Dienstag, 4. August 2015

Ü30Blogger Aktion: Sommer, Sonne & Food-Woche





Ü50 Sommersalat - Rauke an Rapünzchen

Irgendwo im Netz war kürzlich ein Salathilferuf zu lesen. Es wurden weitere sommerliche Grünfutter-Rezepte gesucht. Nichts leichter als das. Grüne Salate gibt es bei mir das ganze Jahr über, aber nie sind sie so leicht zuzubereiten und so wohlschmeckend, wie jetzt im Sommer.

Man findet im Garten oder auf dem Balkon schnell noch ein paar erntefrische Zutaten. Die Paprikaschoten und die Tomaten schmecken endlich so gut, wie sie aussehen und am liebsten habe ich noch ein paar Blüten (vorzugsweise Kapuzinerkresse) als Topping obenauf.

Meine Lieblingssalate fangen immer gleich an und hören jedes Mal anders auf. Es kommt einfach darauf an, was der Markt gerade hergibt oder in meinem Vorrat liegt.
Die Grundlagen bilden

Feldsalat - der hat regional sehr unterschiedliche Bezeichnung, meine Großmutter nannte ihn RAPÜNZCHEN
und
Rucola - Rauke - eigentlich Garten-Senfrauke, aber jeder weiss auch so, was gemeint ist.

Sehr gerne dazu genommen werden kleine Gaben von Radiccio, Brunnenkresse (das habe ich in der Normandie gelernt) oder Baby-Spinat.



Und dazu kommen immer Tomaten! Die besten wachsen unter italienischer Sonne in der Toskana und haben eine leichte Eierfom (hierzulande als Roma Tomaten bekannt). Ab und zu kann ich welche direkt importieren, weil eine Freundin in der Toscana in Feldnähe residiert und wenn sie nach Berlin zurückkehrt, hat sie meist welche im Gepäck, bzw. im Kofferraum. Als meine Blogleserin weiß sie genau, was ich so brauche und so schoß sie flink ein Feldbild mit Tomaten so weit das Auge reicht. Das nenne ich Service - mitgedacht und mitgebracht!
Auch getrocknete Tomaten kommen in meinen Salat. Die Sorte ohne Öl. Es werden 2 oder 3 davon in kleine Würfelchen geschnitten (vorzugsweise mit einer Küchenschere, erst in Streifen und dann in Schnipsel), dann braucht man den Salat nicht mehr salzen. Ansonsten landet regelmäßig etwas Zwiebel mit in der Schüssel. Auch Fenchel, wenn vorhanden. Und ein paar Streifen von Paprikaschoten werden fein gewürfelt. 

Und dann gibt es noch Zutaten die nicht zusammen sondern je nach dem verwendet werden:

1. Sardellenfilets - das habe ich in Paris gelernt, genauer gesagt im Hôtel de Crillon und ausser mir mag das in Deutschland wohl niemand, aber die Dinger sind gut für die Stimme, habe ich mir von einer solchen sagen lassen und so habe ich immer ein großes Glas Sardellenfilets im Kühlschrank, denn ich arbeite mit meiner Stimme und muss etwas für sie tun.
2. Granatapfelkerne - Stichwort Phytoöstrogene, viele tun die Theorien um die Wirksamkeit als "Schmarren" ab, weil wissenschaftlich nichts bewiesen werden konnte. Ich fahre ja nicht auf dieser alternativen Schiene. Auch nicht in der Medizin, bilde mir aber ein, dass die kleinen roten Perlen gut für mich sind. Ausserdem sind sie extrem lecker und sie sehen einfach prima aus in meiner Salatschüssel.
3. Walnüsse (gehackt) - je frischer, je lieber. Besonders bei den rucolalastigen Salaten geben die Nüsse mit ihren Bitterstoffen den Raukeblätter eine noch herbere Note, die ich sehr mag. Zerkleinert werden sie in einem kleinen Tupperware Teil mit Reissleine und Namen TURBO CHEF. Dieser Chef sieht freundlich aus und ist vor allem spülmaschinentauglich.
4. Champignons - die gibt es ja immer frisch zu kaufen, die braunen habe ich lieber als die weissen, weil ich mir einbilde, dass sie nach etwas mehr schmecken, als nach dem Substrat, auf dem sie wachsen. Ausserdem hat man dann noch etwas Bissfestes zwischen den Kauleisten.
5. Garnelen - die habe ich sehr gerne reichlich zum Salat - das würde aber heute mit meiner besonderen Gewürzmischung zu weit führen und ausserdem müssen sie entweder frisch gekauft oder langwierig aufgetaut werden. 

Im Sommer gibt es sehr oft einen großen Salat als Hauptmahlzeit am Abend. Da man aber von ein paar Blättchen Entenfutter nicht wirklich satt wird, hole ich die Pfanne raus und peppe das ganze noch etwas auf.

Ab jetzt sind die Veganer leider raus. Ich empfehle auch nicht, den nun folgenden mageren Schinken mit was auch immer zu ersetzen, hier geht es nämlich genau um den würzigen Geschmack geräucherten Schinkens, der beim folgenden Abraten entsteht.


Ich denke mir in der Pfanne einen großen Mercedesstern. Im ersten Pfannendrittel lasse ich das Fett aus den kleinen Schinkenwürfeln. Dann schiebe ich die Würfelchen ein Feld weiter und in die fettige Hinterlassenschaft kommen je nach Wochentag ein paar kleine Knoblauchwürfelchen (So-Do) oder eine ordentliche Portion Knoblauchscheiben. Ich denke so mindestens drei Zehen sind es Freitag oder Samstag - bei 2 Personen gerne mehr.

Wenn Schinken und Knoblauch brutzeln, kommt in das letzte Drittel etwas gute Butter :) und darin werden die akkuraten Würfel einer Scheibe Toastbrot schön knusprig gebraten. In meinem Haushalt gibt es niemals fertige Croutons - und nur selten weißes Toastbrot. Vollkorntoast geht nämlich auch und man kann die Sache im Notfall auch mit Graubrotwürfeln machen. Es schmeckt aber dann lange nicht so gut.

Während die Zutaten auf dem Herd stehen, mache ich den Salat an. Fertige Saucen sind bei mir seit 1992 tabu, auch Vinaigrette kommt mir nicht über diesen Salat. Meine Anmache ist typisch italienisch: Essig und Öl. 

Ein italienisches Sprichwort sagt, ein guter Salat braucht 5 Leute: Salz, von einem Klugen, Essig von einem Geizigen, Öl von einem Verschwender, einen Dummen zum umrühren und einen Hungrigen zum essen. Von Montag bis Freitag stehe ich abends alleine in der Küche – in Personalunion - nun habt Ihr gleich mal ein paar meiner Charaktereigenschaften schriftlich!


Die Dressing Zutaten sind sehr lange erprobt und wurden sorgsam ausgewählt. Mein Olivenöl (extra vergine kaltgepresst, das vesteht sich ja von selbst) kommt aus der Toskana, vom 2 Sterne Koch Fulvio
Pierangelini. Er ist für mich der beste Koch der Welt, weil er mir in seiner Küche (als er das Gamebero Rosso in San Vincenzo noch hatte) mal zeigte, wie ich einen großen Steinpilz zubereiten muss. Für Leute, die ihn nicht kennen, habe ich hinter seinen Namen 2 Links gelegt. Was musste ich da lesen? Kochkauz? Zu mir war er nie kauzig. Ich war nämlich früher jedes Jahr im Sommerurlaub bei ihm (auch immer mit in der Küche) und zwar im Schlepp eines echten Kauzes!


Über mein Aceto Balsamico habe ich HIER schon etwas geschrieben. Früher (in den 90ern, in meiner Moabiter WG) war Essig von FINI für uns das Ende der Fahnenstange.
So mild, so gehaltvoll, so eine tolle Flasche, so ein frecher Preis. Es gab ihn im KaDeWe und einigen noblen Feinkostläden. Die kantigen Fläschchen waren damals noch durchsichtig. Aber irgendwann wurde eine von uns auf die Idee gebracht, nicht nur Weine zu importieren, sondern auch die flüssigen Salatzutaten und mein Horizont erweiterte sich. Da ich im letzten Jahr einmal aufgrund falscher Vorratshaltung plötzlich essiglos dastand und verzweifelt zu FINI griff, war ich entsetzt über diese dünne scharfe Plürre, die ich mal so geliebt hatte.Merke: es geht immer noch besser!

Meine erste Wahl für den Alltag ist die rechte Pulle - die war natürlich leer, als ich mit der Kamera in der Küche herumhampelte. Zum Glück war Nachschub da! Und wenn es feiner sein darf, dann "opfere" ich etwas aus der kleinen Pulle links.




Hausfrauentipp: Immer zuerst den Essig auf den Salat geben. Nimmt man zuerst das Öl, dann ummantelt es alle Zutaten und die Essigtröpfchen können nicht mehr richtig andocken und landen unschön als Pfütze auf dem Schüsselgrund.
Für meine große Salatschüssel nehme ich je nach Füllstand 2 oder 3 Esslöffel Essig und vom Öl immer einen mehr. Dann wird alles zügig aber sehr gründlich durchgemischt, auf großen tiefen Tellern angerichtet und zum Schluss kommen die pickligen Zutaten aus der Pfanne dazu.


Und mir läuft schon die ganze Zeit so das Wasser im Munde zusammen... 

...dann jetzt endlich GUTEN APPETIT. 

Wenn Ihr den Salat aufgegessen habt und noch nicht satt seid,
dann könnt Ihr fix zu Ines bloghoppen,
da gibt es heute den zweiten grünen Gang.




Und die anderen Beiträge sind wie immer mit einem *KLICK*
auf die Bildchen der Damen zu finden.






 Bitte beachtet, dass die Zutaten in Schüssel und Pfanne nur für eine Person (mich) waren.

Kommentare:

  1. Guten Morgen Bärbel, Du bist die Wucht! Ich hab mich selten beim Lesen eines Rezept so amüsiert ♥️
    Du hast eine tolle kulinarische Reise und viel Witz mit reingepackt. Mercedesstern, das merk ich mir :)
    Wünsch Dir einen wunderschönen Tag, liebe Grüße Tina ( die sich aufmacht einen Dummen zum umrühren zu finden, köstlich, lol )

    AntwortenLöschen
  2. Danke für diesen informativen Post und ansprechenden Salat . Hört sich sehr lecker :))
    LG heidi

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Bärbel, lecker und diese Sterne-Brät-Technik die werd ich jetzt auch machen. Danke für diesen Tipp. Da wäre ich niemals drauf gekommen. Sardellen mag ich übrigens und der Grund ist Jamie Oliver, der hatte mal gemeint es wäre wert es zu versuchen. Recht hatte er.
    Das Tomatenfeld finde ich auch klasse, extra für dich fotografiert. Top!
    Liebe Grüße ela

    AntwortenLöschen
  4. Guten Morgen Bärbel, ich habe es gestern schon bei Ela geschrieben, so ein leckerer Salat geht immer. Und mit so tollen Toppings drauf sowieso. Aber deine Assoziationen.... :-) Mercedes-Stern, hihi, die habe ich definitiv nicht. Liegt vielleicht daran, dass ich eine andere Auto-Marke fahre?
    LG Eva

    AntwortenLöschen
  5. Hach, das sieht lecker aus. Bei dem Grünzeug mag ich den Babyspinat und auch Rote Beete Blätter sehr gerne (obwohl ich die Knollen nicht esse). Sardellen sind im Dressing vom Cesars Salat, den mögen viele und wissen das nicht. Ich mag sie nur, wenn ich nichts mehr von Ihnen sehe, sind ja eigentlich nur salzig.
    Österreicher haben für Feldsalat oder Rapunzel noch ein anderes schönes Wort, das mir leider gerade nicht einfällt.
    Ja, mit der Einsteigerfeinkost ist das so eine Sache - die Überraschung, wie bäh das auf einmal nach Jahren schmeckt, kenne ich auch ... z.B. bei bestimmten Weinen ... und auch Essig ... und Olivenöl ...
    Wenn Du mal neues Öl brauchst, kann ich das griechische von Jordan empfehlen.
    Bei den grünen Bergen ist jetzt auch klar, warum Deinen Augen grün sind :)
    Liebe Grüße von Küche zu Küche
    Ines

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. da offenbart sich wohl eine feedly-schwäche? bei meinen (hash)tags ist der südtiroler, österreichische und bayerische name für diese salatige leckerei nämlich angegeben, lieber kai ;)

      danke auch für deine öl-empfehlung. ich bin allerdings extrem pingelig mit diesbezüglichen testreihen und mit den griechen habe ich es ehrlich gesagt auch nicht so. dann lasse ich mein geld lieber zu leuten fliessen, die ich kenne und mag.

      zum thema würtchenwasser habe ich mich ja schon mal geäußert - aber sicher nicht erwähnt, dass ich mich von wiener würstchen ernähren könnte? ich tue ja immer nur so gesund - also ich zwinge mich dazu. wenn es nach mir ginge, stünden markknochen, schmalzstullen, chips und schmapus viel öfter auf dem plan und wiener würstchen wären von montag bis freitag der ideale büropausensnack. entweder kalt mit tomatenmark oder 14 sekunden in der micro und dann mit mostrich. in der vormilitärischen ausbildung (DDR studenten pflichtprogramm) brachte uns der ausbilder auch bei, würstchen mit zwischen 2 aluminiumgalbeln in einer 220 volt steckdose zu grillen. das habe ich allerdings seit 30 jahren nicht mehr gemacht. meine mutter ritzt die wienerchen immer kreuzweise ein - auch an den enden und brät sie dann in der pfanne und dann heissen sie bei uns POLIZEIFINGER.

      dein grüne suppe komme ich auch gleich kommentieren, die sieht nämlich so wohlschmeckend aus und ich habe buntes essen echt gerne :)

      liebe grüße aus der kalten küche
      bärbel ☼

      Löschen
    2. y ... so viel Striche müssen sein ... - stimmt, Feedly zeigt keine Verschlagwortungen an. Wobei ich die normalerweise auch nicht lese, wenn ich Blogs besuche ... aber jetzt habe ich es gesehen: Vogerlsalat ist das süße Wort :)
      Polizeifinger klingt lustig. Gebratene oder frittierte Wiener gabe in den 70ern oft für mich in Österreich beim Skilaufen in einer bestimmtem Hütte. Die waren auch immer ganz kustig eingeritzt und verbogen. Muss ich auch mal wieder probieren. Da es heute so heiß ist, dass ich dem Zausel neues Wurst(wasser)eis machen muss, muss ich wohl heute noch ein Glas Wiender öffnen :)

      Löschen
    3. bei uns heissen eingeritzte und gebratene wiener "nacksche mäuse" :-)
      lecker!!! xxx

      Löschen
  6. P.S. Die Idee mit den getrockneten Tomaten als Zutat finde ich klasse. Die ohne Öl mag ich auch gerne. Noch genialer finde ich aber die Idee, die Dinger mit der Schere zu zerschnippseln, denn die killen ja fast jedes Messer mit ihrer Lederstruktur. Da werde ich beim nächsten Kochen dran denken.

    AntwortenLöschen
  7. P.S. Die Idee mit den getrockneten Tomaten als Zutat finde ich klasse. Die ohne Öl mag ich auch gerne. Noch genialer finde ich aber die Idee, die Dinger mit der Schere zu zerschnippseln, denn die killen ja fast jedes Messer mit ihrer Lederstruktur. Da werde ich beim nächsten Kochen dran denken.

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Bärbel,
    was für ein toller Beitrag, die Bilder sind ein Traum, mir läuft die ganze Zeit das Wasser im Mund zusammen, ja und was es heute Mittag zu essen gibt ist doch wohl klar. Genau, deinen gerade beschriebenen Salat. Danke für die Inspiration. Ich geh jetzt gleich mal einkaufen.
    Liebe Grüße zu dir.
    Gaby
    www.stylishsalat.com

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Meine liebe Gaby, genau so sollte es sein. Ich habe bei den Mädels auch schon 2 Rezepte gefunden, die ich unbedingt nachmachen möchte. Es gibt Millionen Rezepte im Netrz, aber wenn mir jemand, den ich "kenne" etwas empfiehlt, dann mache ich das gleich viel lieber. Liebe Grüße und guten Appetit! Bärbel ☼

      Löschen
  9. Manometer, da hast du dir richtig Müne gegeben. Ich finde es köstlich und amüsant zugleich. Da läuft einem richtig das Wasser im Mund zusammen.

    LG Sabine

    AntwortenLöschen
  10. also salattechnisch haben wir den gleichen geschmack!!!
    so ähnlich sieht das bei mir auch aus. nur habe ich grad keine rapünzchen im garten sondern wilde rauke und kapuzinerkresse - die grossen runden blätter sind ein 1A salat. gerade eben eine schüssel gemümmelt davon + tomate und gurke aus der gärtnerei in graupa. noch etwas reis und rote linsen (von gestern) zum sattwerden drübergekrümelt und weissen balsamico&olivenöl - fertig!
    hier auch heiss übrigens.....
    waldgrüsse!!!! xxxxxx

    AntwortenLöschen
  11. Salat geht wirklich immer. Aber dein Tip mit dem Olivenöl finde ich super. Ich liebe frisches Brot mit gutem Olivenöl und Balsamico, dann dippen einfach lecker. Werde mal schauen wo ich das bekomme zur Not muss ich dann wirklich nach Berlin kommen, wird wiklich Zeit, aber ich befürchte das wird doch erst nächstes Jahr werden.
    LG Petra
    www.zeitlos-bezaubernd.de

    AntwortenLöschen
  12. Sehr lecker. Bei mir gibt s den Salat meist noch mit nem Putenbrüstchen oder so, damit auch der Eheschatz dauerhaft satt wird.

    Leider gibt es bei mir nur gekauften Salat, mangels Garten... aber besser als nichts.

    LG Joella von www.joellas-day.de

    AntwortenLöschen
  13. Also, im Sommer könnte ich jeden Tag Salat essen und mache ich oft gemischte Salate. Dein Salat macht optisch was her und hat mir richtig Appetit gemacht! :)
    Dank für den hervorragenden Beitrag!
    LG Claudia

    AntwortenLöschen
  14. Wow. Was für ein leckerer Salat... hmmm. und so ausführlich geschrieben. Ich kann den feinen Balsamico ja förmlich riechen.
    Hmmm.... LG Sunny

    AntwortenLöschen

Ich freue mich darüber, wenn Du mir einen Kommentar hinterlässt.
Er wird nicht gleich hier erscheinen, aber ich schalte ihn so bald wie möglich frei.

Deine Fragen werde ich auch sehr gerne per E-Mail beantworten.
Schreibe einfach an:
uefuffzich@gmail.com

Vielen Dank und liebe Grüße!
Bärbel ☼