Mittwoch, 10. August 2016

Ü 50 voll im Trend: SUP - Stand Up Paddle Surfing


Seniorensport für eine aufrechte Haltung 

 

„Sitz gerade Bärbel“ sprachen die Eltern, weil das lange Elend gekrümmt wie ein Häkchen am Esstisch hockte. In der Schule das gleiche Spiel. Meine Haltung wurde beobachtet. Im Sozialismus nicht nur die äußere. Man lernte schon als Kind, nicht frei seine Meinung zu sagen. Seit 1989 war ich dann endlich auch frei in meiner Meinungsäußerung. Sehr bedenklich, dass das mit Ü50 gerade wieder kippt. Bedenklich ist vielleicht noch zu milde ausgedrückt; finde es schlimm und es macht mir Angst. Ich weiß noch sehr genau, wie es sich anfühlt und was es mit einem macht. Was es mit allen macht, mit den Menschen, mit der Gesellschaft, mit dem Land...schlimmstenfalls geht es den Bach runter. Trotzdem will ich es hier nicht weiter ausführen, sondern komme zurück zur Körperhaltung: 

Ich bin ein Sitzzwerg


Meine Länge entdeckst Du erst, wenn ich die Beine ausklappe. Die ständige Nörgelei der Erwachsenen über meinen krummen Rücken hatte Erfolg, ich saß kerzengerade. Bis zur Pubertät. Da machte mir meine quasi nicht vorhandene Oberweite einen Strich durch die Rechnung. Ich tarnte den Oberköper in weiten Klamotten, saß wieder krumm und zog die Schultern nach vorne.  Besser wurde davon natürlich gar nichts.

Zu anderen Zeiten wäre so ein langes dürres Elend sicher mit 15 zu GNTM gegangen. Damals ging ich fast ein. Immer die Längste in der Klasse, eine ziemliche Null im Sport, zu Hause lief es auch eher unrund dort oben in Nordvorpommern, damals Bezirk Rostock. Wenn die Schule aus war, zog es mich ans Wasser. Ich suchte mir einen Sportverein, fand einen Ruderclub und landete in einem Achter. Das gab Zusammengehörigkeitsgefühl, Spaß und Muckies. 

*schwupps* war die Schultzeit vorbei und meine Zeit im Binnenland begann. Lehre, Abitur, Studium, Job…alles immer küstenfern, so kam ich wenigstens im Urlaub zurück an die Ostsee, nach der Wende erkundete ich auch an fernere Meere und vor 6 Jahren begann ich endlich, auch mal die Nordsee zu entdecken und nun bin ich fast schon dort zu Hause.


Endlich wieder Seniorensport


Als ich mit meinem Blog begann, war noch nicht klar, wohin die Reise geht. Das Wort Seniorensport stand in meinem Header, weil pünktlich zu meinem 50. Geburtstag so seltsame Angebote zunahmen. Nicht gleich Treppenlifte und Gummilaken, aber so knapp unter diesem Hilfsmitteln bewegten sich die Offerten. Mich hat das ziemlich erschüttert und die Damen, die ähnlich alt sind, werden das verstehen. Ich fühle mich nämlich im Kopf nicht anders, als mit 30 oder 40 - aber ich sehe natürlich anders aus und an meinem Körper ist die Zeit auch nicht ganz spurlos vorbeigegangen.

Und ich weiss, dass ich etwas für meine Muskeln und Gelenke tun muss und durch einen Zufall (eigentlich verdanke ich diesen meiner Liebe zu Hermès Tüchern) begann ich, mich zu bewegen. Auch von der nächsten Stufe - etwas mehr Sport - habe ich schon berichtet. Trotzdem hatte ich schon lange eine ganz andere Idee im Kopf. Davon möchte ich Dir heute erzählen!


SUP: ein Bild, ein Traum, ein Preis und die Ü50 Wirklichkeit

 


In meiner Blogrolle sind auch ein paar Blogs, die sich nicht nur um Anziehsachen im Allgemeinen und Damenmode im Besonderen drehen. Da gibt es auch einen Reiseblog im unüblichen Sinne, einen Strickblog, einen Stilblog, einen für Nagellacke und einer kreist mit herrlichen Fotos um die richtig schönen Dinge des Lebens. Und dort, auf dem Blog der Champagnerlady, sah ich im Juni 2014 das erste Mal ein Foto von ihr auf einem SUP. 

Ich - keine Surferin - begann sofort zu googeln und sah immer mehr traumhafte Bilder. Von Brettern auf Meeren, Seen, Flüssen, Teichen, Häfen. Selbst in Hamburg auf der Alster oder in den Fleets standen Menschen auf diesen SUP Brettern. „Ich will das auch haben und können!“ dachte ich sofort. Ich checkte Maße und Preise und war etwas ernüchtert. 

Ein Jahr später entdeckte ich SUP Kurse in Berlin, Hamburg und an der Nordsee. Eine SUP Schule - am Müggelsee - schaute ich mir genauer an, hatte aber keiner Traute für eine Probestunde und setzte mich lieber mit einem Kaltgetränk auf den Bootssteg. Ich las viel über Gleichgewichtssinn, Aufstiegsmöglichkeiten und die verschiedenen Brettvarianten. Und auch über die Trainingsmöglichkeiten vorab und so kaufte ich mir zum Herbst erstmal einen Kreisel Balancebord.










Und stand tapfer balancierend darauf herum. Immer, wenn ich Instagram machen wollte, „durfte“ ich das nur auf diesem Kreisel machen. Später gab ich es wieder auf. Nicht das Herumstehen auf dem Trainingsgerät, sondern die selbst auferlegte Pflicht, meine LieblingsApp nur stehend zu bedienen. Ausserdem sehen Übungen für Fortgeschrittene vor, auf dem Kreisel die Augen zu schliessen. Dann ist ja eh nix mehr mit Smartphonespielerei.

Im letzten Sommer dachte ich zwar an manchem schönen Sommertag an die Sache mit dem Stehpaddel, aber ich lag lieber in der Strandmuschel oder auf der Luftmatratze und das Geld im Sparschwein war eh schon wieder für eine Mülltasche*** draufgegangen. 

Inzwischen wusste ich, dass es in iSup werden sollte, ein aufblasbares - inflatable - Board. Und es sollte auf keinen Fall Grün sein, sonst hatte ich keine Wünsche an Komfort und Ausstattung. So kam zum Sommer ein Board ins Haus und ich ging sofort auf Forschungsreise an die Nordsee. Hier die Details:

  • EXPLORER ARROW 2 iSUP
  • Maße: 335 x75 x15 cm
  • Gewicht: 12 kg 
  • Tragkraft: 140 kg
  • Volumen: 265 l
  • Preis: zwischen 450 und 650 € ohne Paddel


Das erste Mal auf dem SUP


Ich war sehr gespannt darauf, wie ich mich anstellen würde und war auf zahlreiche Reinfälle gefasst. Und was passiert? Gleich beim ersten Versuch stand ich und blieb oben. Sofort hatte ich Spaß und begann mit einer ersten Pose. Das erste Mal über Board ging ich, als ich absteigen wollte. Was soll man tun, wenn kein Steg in der Nähe ist? Ich hopste einfach runter ins warme Wasser.


Wir hatten mein Handy mit, nach einem Absturz ins Klo vom Flughafen Tegel bin ich jedoch sehr vorsichtig geworden. Ich habe noch eine alte wasserdichte Hülle von meinem ersten Apple iTouch. Wenn ich meine dicke Handyhülle entferne, passt da sogar das 6er iPhone in diese Tüte hinein. Trotzdem möchte ich mir eine passendere Tasche besorgen. Vielleicht auch noch eine für meine große Kamera. Und wenn es richtig gut läuft, bekomme ich eine GoPro oder gleich eine Drohne, die mir und meinem Board folgt.


Heute gibt es leider nur die paar verhuschten Handybilder - vor der (eigentlich scharfen und geputzten) iPhone Kamera ist nun ja noch diese dicke Plastehülle. Eigentlich ist das auch ein ganz tauglicher Weichzeichner :) Ich hoffe einfach, der Sommer bleibt uns noch etwas erhalten und ich habe die Möglichkeit für bessere Fotos. Wenn ich sicherer bin, werde ich bestimmt auch mal ein OOTD auf’s Wasser stellen. Bei Instagram gibt es einige Damen und Herren, die nicht nur herumpaddeln, sondern das Brett für alle möglichen Figuren verwenden. Äh - ja. Sehr chic. Von mir sollte das bitte niemand erwarten. Mein nächstes Traumziel wäre ein Ausflug auf der Seine. Mit dem Eiffelturm im Hintergrund. Das hätte doch mal das Zeug für hohe Klickzahlen. Oder sollte ich erstmal auf der Rhône unter der Pont d’Avignon dahingleiten? Das ließe sich einrichten, denn Brett und Luftpumpe wohnen jetzt quasi in unserem Kofferraum, damit keine Gelegenheiten verpasst werden.


Analogfreizeit





 
Inzwischen hatte ich einen 90 minütigen SUP-Kurs an der dänischen Grenze bei traumhaften Wetter. Ich weiss jetzt, wie man toll aufsteigt, das Paddel richtig hält, einen C-Schlag macht und warum. Von dieser Aktion gibt es leider nur dieses „an Land“-Foto vom Board, denn es war mir peinlich, als SUP Anfänger meinen als Lehrer gebuchten Surferboy als Fotografen zu missbrauchen. Ich fahre wieder dorthin, das habe ich ihm versprochen und mir fest vorgenommen.




SUP oder iSUP  (Inflatable SUP Board)

Es gibt starre Boards aus Epoxidharz, die leichter und stromlinienförmiger sind als meines. Sie sehen unglaublich sportlich aus, erreichen im Wasser höhere Geschwindigkeiten, laufen besser geradeaus, sind aber auch nicht so leicht zu transportieren. Ich habe mich für ein aufblasbares Modell - iSUP genannt - entschieden. Ich kann es recht klein zusammenlegen und in der mitgelieferten Packtasche im Kofferraum oder im Fahhradanhänger transportieren. Es ist für Anfänger auch leichter, darauf die Balance zu halten, da diese Boards etwas breiter und auch etwas behäbiger sind.



Das Stehpaddel

Bei den Paddeln gibt es auch große Unterschiede. Gewicht, Material und Preis spielten für mich eine Rolle. Mein Paddel ist ein sehr preisgünstiges Model mit einem Schaft aus Aluminuim und einem einfachen Kunststoffblatt. Wenn ich bei der Stange am Paddel bleibe, kann ich mir für die nächste Saison eins aus Glasfaser (extrem leicht) oder Carbon kaufen. Am besten gefallen mir die aus Carbon und Bambus, die kosten um die 400 € - um mal eine Hausnummer zu nennen. Und so ein richtig schniekes festes Board aus Bambus liegt dann bei dem dreifachen Paddelpreis.

Die einfachen Alupaddel sind ab 35,00 € zu haben - ich finde meins jetzt auch nicht sonderlich schwer oder häßlich, es tut was es soll und es ist höhenverstellbar. Das ist ganz wichtig, für die richtige Haltung auf dem Brett.

Die richtige Paddellänge bestimmen

Um die richtige Länge zu bestimmen, stellst Du das Paddel neben Dich und stellst Deine augebreitete Hand auf Deinen Kopf. Das Paddel sollte nun vom Boden bis zum Ende Deines kleinen Fingers reichen. Also Körpergröße + ausgebreitete Hand:






Abschliessend möchte ich es nicht versäumen, auf den SUP Beitrag im Blog von Moppi hinzuweisen. Sie hat ein ganz ähnliches Board wie ich und steht damit sehr sicher auf diversen Berliner Gewässern herum



***nein, hinter meinen Sternchen da oben versteckt kein affektiver Link, sondern mein Aufreger des Tages über einen ernst gemeinten Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Frau Personal Shopperin und Kleiderschrankumkremplerin J-K Pötsch behauptet in der Ausgabe vom 29.08.2013, dass mehr als 30 Taschen Wohlstandsmüll sind. Wo diese Expertinnen immer ihre Weisheiten hernehmen frage ich mich auch manchmal! Was macht sie dann eigentlich, wenn sie um Entrümpeln kommt? Nimmt sie die anderen 170 Taschen einfach mit und verkloppt sie im Internet und kauft sich vom Gewinn güldenen Wasserhähne für ihre Grünwald Villa? Ich habe daraus wieder was gelernt: ich bin eine Luxusmüllfrau. Ich könnte ja meinen Blog umbenennen oder meinem Avatar bei Pokemon GO diesen klangvollen Namen verpassen. Luxus in Blogartikelüberschriften ist übrigens auch  ein beliebter Trend geworden - da musst Du mal drauf achten!




Kommentare:

  1. du machst ´ne prima figüre auf dem board!
    aber bevor du auf flüsse gehst tu mir den gefallen und lerne die binnenschiffahrtsregeln, -zeichen und -signale! am wochenende ist ein 50jähriger SUP´ler an der gierseilfähre in der elbe bei rathen abgesoffen - aus unkenntnis oder ignoranz ist er über das im wasser liegende und mit gelben tonnen markierte fährseil gefahren, reingefallen und seine "leash" hat sich verhakt und die 6kmh-strömung hat ihn so effektiv unter wasser gedrückt dass er trotz zeitnaher rettung gestorben ist. schwimmweste hatte er natürlich nicht an.....
    über brückendurchfahrten auf strömenden flüssen wissen klassische paddler viel - auch nicht ohne.
    will hier schliesslich auch in zukunft launige posts lesen von dir!
    die kleiderschranktante ist ja drollig - was würde sie wohl zu meinem gesammeltem, vintage/DIY-taschenhaufen sagen - auch "wohlstands"müll? tss.
    stay safe! xxxxxx

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  2. liebe beate, mein vater ist der seewolf und meine mutter paddelte mit ihm und uns gören so gut wie alle brandenburger wasserstrassen ab. wir sind mit den waserzeichen groß geworden und ich habe derzeit auch gar nicht vor, mich auf heftig strömende oder viel befahrene gewässer zu begeben. ich werde das auch nicht wettkampfmäßig betreiben, wie andere es schon wieder tun, sondern bei mir steht etwas sport und viel spass und gemäßigt sonnenschein im vordergrund.

    und für alle, die ezwas nachhilfe brauchen, hier ein link zum pauken:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Binnenschifffahrtszeichen_in_Deutschland

    danke für deinen kommentar und liebe grüße!

    bärbel xoxoxo

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    1. na mer macht sich halt sorschen ;-)
      fänd nicht schön dich kieloben vorbeizutreiben sehen! aber du bist ja präpariert! xxxxx

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    2. ja, das weiss ich zu schätzen meene gutste. ich werde an deine worte denken xoxoxo

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  3. Ich liebe alles was mit Wassersport zu tun hat. Da ich ja früher viel Surfen war habe ich keine Probleme mit der Balance. Ich hoffe ich kann das jetzt auch einmal im Urlaub ausprobieren. Bin halt ein Warmduscher.
    LG Petra

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    1. dann bist du also dort im urlaub, wo es warmes wasser gibt? das klingt gut, ich wünsche dir shöne ferien, liebe petra!

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  4. Es wäre doch super, wenn wir beide hier in Berlin mal "suppen" würden. Du bist herzlich eingeladen, mit Deinem iSUP unterm Arm bei mir vorbei zu kommen.
    Ich fahre so gut wie jeden Tag, aber wettkampfmäßig bin ich überhaupt nicht unterwegs. Ich genieße es, einfach über's Wasser zu gleiten.
    Die SUP-Schule am Müggelsee habe ich auch gesehen - als ich vorbei paddelte. Vielleicht mache ich auch mal einen Kurs, um gute Paddelschläge zu machen.

    Liebste Grüße,
    Moppi

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    1. Liebe Moppi,
      danke für die Einladung. Mein iSUP ist derzeit nicht in Berlin. Ich habe es in Nordfriesland gelassen, denn dieses Mal war ich doch nicht mit dem Auto unterwegs und im Zug wollte ich es doch nicht herumtragen. Wenn Du oben bleibst und gut voran kommst, ist ja ein Kurs gar nicht notwendig. Ich drücke uns fest die Daumen, dass wir in diesem Sommer noch lange SUP-Wetter haben. Genau das, was Du beschreibst mag ich auch - einfach auf dem Brett stehen und sangt über das Wasser gleiten, aus eigenem Antrieb, ohne viele Geräusche. Das ist doch ein Luxus in unserer lauten und schnellen Welt.

      Ganz liebe Grüße zu Dir!
      Bärbel

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  5. Luxusmüllfrau, das klingt ja schon wieder nach einem Kompliment :) verrückt, was sich die Leute immer alles ausdenken.
    Deinen neuen Lieblingssport finde ich auch toll, riecht nach Freiheit und sieht so idyllisch aus. Ich kann ja nicht mal gerade laufen und daher halte ich mich fern. Obwohl könnte ja mal auf den schwarzen Ding üben?
    Liebe Grüße Ela

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    1. Das Wort hat das Zeug dazu, mein Lieblingswort 2016 zu werden. Ich könnte es auf T-Shirts drucken lassen und meine eigene # Kollektion begründen und anderen Sprücheklopfern den Rang ablaufen. Interessanter Gedanke - hat was, liebe Ela!
      Und zu dem Seniorensport ist zu sagen: auf dem Brett ist es leichter als auf dem schwarzen Wackelding!
      Liebste Grüße, Bärbel ☼

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    2. Bist DU dann der Luxusmüll, wenn es auf Deinem Busen prangt? :D

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  6. Aaahh, liebe Bärbel, ich hab noch immer ein breites Grinsen im Gesicht - so tolll, wie du deinen Werdegang vom unsportlichen, langen Elend zur Fast-schon-Profi-auf-dem-Wasser-Herumsteherin beschreibst! Herrlich!
    Und was für eine feine Vorstellung, dich auf der Seine rumstehen zu sehen (wie schade, dass wir uns Paris doch nicht treffen konnten!).
    Ganz liebe Grüße
    Christiane

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    1. Meine liebe Christiane,
      das mit dem Profi dauert noch etwas - ich bin immer eher für die Spaßversion. Aber die Sache mit der Seine behalte ich im Auge. Wäre ja schlimm, wenn man Ü50 keine Träume mehr hätte.
      Wir treffen und schon noch - ich bin mir da ziemlich sicher!
      Herlichst
      Bärbel ☼
      PS: Danke für den Link zu meinem Leihrad!

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  7. Guten Morgen,
    wir haben deinen Beitrag mit Begeisterung gelesen, denn SUP ist für jedermann etwas und super um die Spannung im Körper zu trainieren mit dem Gleichgewicht.
    Sollte es dich nach Mecklenburg-Vorpommern verschlagen können wir dir gern ein paar schöne Spots empfehlen, an denen du die Natur mit dem SUP super geniessen kannst und tolle Touren paddeln kannst.
    Lagunen und Spots: http://www.auf-nach-mv.de/sup
    Viele Grüße
    Hugo von MVNow

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    1. Hallo Hugo,
      danke für Deinen Kommentar. Da ich aus MeckVoPo komme, kann es tatsächlich passieren, dass ich auf Dein Angebot zurückgreife, sollte ich mal in der gegend sein und das Wetter passen. Danke für den Link und beste Grüße in den Norden!
      Bärbel ☼

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  8. Schaut ruhig und friedlich aus, Dein neuer Sport. Sicher ein feiner Ausgleich im Leben. Und ideal, dass Du das Board leicht transportieren kannst.
    Ich schau lieber von außen aufs Wasser. Das mache ich nächste Woche dann wieder in Potsdam mit dem Radl rund um die Havel...
    Ahoi ruft Sieglinde!

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    1. Liebe Sieglinde, danke für Deinen Kommentar. Mein neuer Sport ist in der von mir praktizierten Variante nicht sehr muskelkaterintensiv. Eher das, was ich mag: moderate Bewegung an frischer Luft. Was mir dabei gut tut ist, dass mal ein paar andere Muskelgruppen als sonst trainiert werden. Und es ist ein Anfang gemacht, das ist doch schon löblich, ich bin ja keine, die einen Marathon auf ihrer Löffelliste hat ;) Ich wünsche Dir viel Vergnügen im Brandenburgischen. Ich werde derweil das Wetter im Rhônetal begucken.
      Liebe Grüße in den Süden - Bärbel ☼

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  9. Luxusmüllfrau ist ja mal wieder eine schöne Wortschöpfung von Dir. Unter Wohlstandsmüll verstehe ich auch definitiv etwas anderes ...

    Seit Jahren bewundere ich die SUP-Fahrer und frage mich, wie man da auf dem Board bleibt. Den Bericht bei Moppi fand ich auch schon sehr spannend. Auf dem Kreisel zu üben, war bestimmt eine gute Idee. Die Dinger überfordern mich bereits ... da würde mir schlecht werden, wenn ich dabei noch aufs Handy gucken würde ...

    Wenn ich mal auf die Idee komme, SUP auszuprobieren, weiß ich jetzt genau, wen ich vorher löchere ... keine Sorge ... nicht Dein SUP ...

    Und beim nächsten Mal im Kurs gönne uns doch bitte ein Foto vom knackigen Trainer. Sport will belohnt sein ;) ... wenn ein Mann das über eine Trainerin schreiben würde, gäbe es einen #aufschrei ... so herum bestimmt nicht :) Männer sollen auch mal sehen, wie das Leben als Objekt so ist :) .

    Freue mich auf weitere Fotos von Dir auf dem SUP. Ich bin mir sicher: Als Kulisse gibt das Ding noch ordentlich was her!

    Liebe Grüße
    Ines

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    1. Liebe Ines, mir wurde früher beim Bus fahren schlecht, sogar, wenn ich vorne neben dem Fahrer sass. Im Zeitalter der Strassenkarten musste der Fahrer immer anhalten, wenn ich etwas nachgucken wollte, weil ich sonst mein Frühstück wieder auf den Atlas gebracht hätte. Heute kann ich auf dem Beifahrersitz Pokémons jagen. So ändern sich die Zeiten. Oder ist es eine Frage des WOLLENS?
      Und mein SUP kannste gerne ausprobieren. Ein Seebesuch steht doch eh noch aus ;-)
      Liebe Grüße
      Bärbel ☼

      OK - das mit dem Surferboy ist gebongt. Er war so schön gebräunt und dazu bloder Flaum auf seinen Armen und blondierte Wimpernspitzen zu seinen Strahleaugen - muss ich noch mehr schwärmen?

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  10. Ha, das hab ich auch gleich gedacht. Mach doch ein Foto MIT dem Surferboy ;-)

    Das Board ist ne super Idee. Ich bin auch gern am und auf dem Wasser und hatte mir auch schonmal ein paar Boards angeschaut, aber bei den Preisen gleich wieder abgehakt. Aber einen Kurs würde ich auch mal machen irgendwann.

    Was Du oben erwähnst, mit der Meinungsfreiheit sehe ich genauso. Ich frag mich auch, wo das hinführt bzw endet... Aber bleiben wir bei den schönen Seiten im Leben.. tolle Fotos!! Bitte mehr davon :-)

    Liebe Grüße
    Bianca

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    1. Liebe Bianca,
      ich mache das! Also das Foto mit dem Herren. Und dann sehe ich Euch alle SUP Kurse buchen und ich verdiene mich dumm und dusselig an der Provision. Das nächste Forentreffen findet dann AUF dem Wasser statt :)

      Danke auch für Deinen letzten Abschnitt xoxoxo

      Bärbel ☼

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  11. Es scheint als es ein schöner Sport für dich der dir spaß macht liebe Bärbel! Ich kann es mir nicht vorstellen, dass ich überhaupt die Balance auf dem Brett halten könnte. :(
    Wassersport war nie mein Hit - außer Bootfahren und schwimmen!
    Die Fotos sind super!
    LG
    Claudia

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    1. Meine liebe Claudia!
      Ich sah ein Foto und wuste, dass ich es will und kann - das WANN war erstmal egal. Ich bin (echt erst im Alter Ü50) sehr geduldig geworden. Früher musste immer alles gleich sein. Jetzt reicht mir erstmal auch die Vorfreude. Führerscheinfreie Motorboote kann man sich in Berlin und rundherum überall ausleihen. Das mache iahc auch gerne und dann einfach über Bord inden See hüpfen :) LG Bärbel ☼

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  12. Mega toll Bärbel! Freut mich dass du auch viel Spass mit deinem SUP hast:-) Und danke für's Erwähnen und die lieben Worte.
    Herzlichst Champagnerlady

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    1. Aber gerne doch! Ich habe zu danken, denn ohne Dich läge ich noch am Ufer, statt auf dem Wasser zustehen!

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  13. Wie cool! Auf dem Main und dem Rhein paddeln auch so manche, aber ich hatte mich noch nicht ran getraut. Bin ja eine Wasserratte, aber eben eher drinnen als drauf. Hört sich an, als müsste man SUP unbedingt ausprobieren...

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Er wird nicht gleich hier erscheinen, aber ich schalte ihn so bald wie möglich frei.

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Schreibe einfach an:
uefuffzich@gmail.com

Vielen Dank und liebe Grüße!
Bärbel ☼